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Industrielle Produktion unterscheidet sich durch Fertigung und Montage von Stückgütern und Prozesstechnik von Fließgütern. Zeitgemässe und damit wettbewerbsfähige Güterproduktion in Hochlohnländern basiert auf zwei Faktoren: Auf qualifizierten Fachkräften und auf hohem Technisierungsgrad.
Die Globalisierung hat in der Produktion starke Veränderungen bewirkt. Kostensenkung und Erschließung neuer Märkte sind nach wie vor an der Tagesordnung. Standortfaktoren für die Produktion sind einerseits die Arbeitskosten und andererseits die Nähe zum Markt. Der Erfolg global tätiger Unternehmen liegt in einer Mischung aus exzellenter Produktivität und Qualität der hergestellten Produkte. Dies gelingt, wenn Unternehmen es schaffen, sich sich auf unterschiedliche Gegebenheiten einstellen zu können: Standortgerechte Fertigungstechniken und adäquate Beschäftigungsstrategien sind dabei klare Erfolgsfaktoren.
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